Angebote zu "Sonstiger" (11 Treffer)

Rüdiger Bloemeke & Heinz-Günther Hartig - Londo...
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Rüdiger Bloemeke • Heinz-Günther Hartig • Ulrich Schlieck • Richard Weize - London Records in Deutschland 1954-1974 216 Seiten, 259 x 208 mm, gebunden / Leinen mit Schutzumschlag Einleitung: Ein Label macht Geschichte 45 Künlster-Biografien Katalog-Verzeichnis mit Cover-Abbildungen: Die LONDON Singles: 1954-1974 Die A&M-Serie Die HICKORY-Serie Die LONDON-17 cm-EPs Die LONDON 25 cm-Langspielplatten Die LONDON 30 cm-Langspielplatten Index & Register Für Liebhaber amerikanischer Musik begannen Anfang der 50er Jahre bessere Zeiten. Endlich konnte man im kulturell verwüsteten Deutschland wieder Jazz und Pop von der anderen Seite des Atlantik hören. Eine der neuen Quellen war das LONDON-Label, das von der Hamburger Schallplatten-Firma Teldec ab 1954 vertrieben wurde. Es entwickelte sich zu einem Sammelbecken unterschiedlichster Musikstile aus der aktuellen Produktion US-amerikanischer Label. Was LONDON-Platten aber für die Nachkriegsjugend so wertvoll machte, war die Revolution des Rock ´n´ Roll, die auf Singles mit dem schwarz-goldenen Etikett ins Land kam. Bill Haley, Fats Domino, Little Richard, Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins, die Everly Brothers – mit ihnen brach in der Bundesrepublik das Goldene Zeitalter des Rock ´n´ Roll an. Mit der Schnulzen-Seligkeit der Adenauer-Zeit war es mit einem Schlag vorbei. Zur Vollständigkeit brauchte man neben dem LONDON-Label im Kinderzimmer nur noch Elvis Presley, der einen Vertrag mit der Konkurrenz RCA abgeschlossen hatte. Für die Elterngeneration begann damals ein aussichtsloser Kampf gegen die ´Negermusik´. In die tiefgreifenden Veränderungen in der hiesigen Kulturlandschaft gibt das ´LONDON-Label-Lexikon´ einen umfassenden Einblick: Die zeitgeschichtliche Aufarbeitung dieses Umbruchs reicht von den wirtschaftlichen Verbindungen der internationalen Musikindustrie bis zu den Entscheidungsträgern im Hintergrund, von den unterschiedlichen Musikstilen bis zu den wichtigsten Protagonisten in den Studios. Zum ersten Mal werden sämtliche Aufnahmen auf dem LONDON-Label in einer kommentierten Zusammenstellung aufgelistet. Nicht nur für den Sammler unersetzlich: Alle Bildhüllen der Singles und EPs sowie wichtige LP-Covers sind zusätzlich zu den Etiketten-Varianten farbig abgebildet und geben einen Eindruck vom damaligen Zeitgeschmack. Außerdem gelang es, wertvolle Dokumente und bisher unveröffentlichte historische Fotos für das ´LONDON-Label-Lexikon´ zusammenzutragen. So ergibt sich ein umfassender Rückblick auf zwei Dekaden der Musikrezeption in der Bundesrepublik, dessen Informationen von unschätzbarem Wert sind.

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Stand: 21.07.2019
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Various - Merci, Jury! Grand Prix Favoriten (2-CD)
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(2000/SONY) 49 tracks 1965-97! Booklet in Deutsch. Merci, Jury! Puis j´avoir vos votes, s´il vous plait ... May I have your votes please ... Ihre Wertungen, bitte: Das sind die Zauber-worte, die es nur einmal im Jahr gibt, und zwar beim Grand Prix Eurovision. Dann wird europaweit gepunktet — und hunderte von Millionen Menschen sitzen vor dem Bildschirm und fiebern mit. Und das seit Jahrzehnten: selten noch hat ein sich ein internatio-naler und überregionaler Songcontest über eine Zeitspanne von fast einem halben Jahrhundert zu einem Kult-Event entwickelt wie der Grand Prix Eurovision. Sorgfältig von der EBU (European Broadcasting Union) jährlich einmal zum Megaspektakel der Europäischen Rundfunkstationen hochstilisiert — zeigt dieser Songcontest noch längst keine Ermüdungserscheinungen. Er ist einerseits Treffpunkt zur freundschaftlichen Begegnung von Interpreten, Komponisten und Textern aber auch Anlaß für Teil-Allianzen, nicht bestätigten Absprachen, Skandalen und Skandälchen innerhalb jener Länder, die am edlen Wettstreit teilnehmen. Das umfassendeste Buch zu diesem Thema ist im Döcker Verlag erschienen. Der Autor Jan Feddersen, Journalist und Redakteur der Berliner taz und Guru unter den Songcontest Kennern hat dieses Werk mit allen Teilnehmertableaus, Startlisten und Punkte-Rankings verfaßt. Es enthält ein Lexikon der Teil-nehmer, Sympathie- und Antipathie-Statistiken zu allen Ländern sowie Interviews mit zahleichen Künstlern u.v.m. Endlich auf CD: Favoriten, Geheimtips und Siegertitel Daß zu einem Buch über Musik auch ein entsprechender Tonträger nicht fehlen darf, liegt auf der Hand. Dem Vorschlag des Buchautors folgend, nicht neuerlich ein Songcontest Album mit chronologischer Aufreihung der Siegertitel zu ver-öffentlichen, hat sich Sony Music entschlossen, in Zusammenarbeit mit Jan Feddersen eine Doppel-CD mit jenen Titeln zusammenzustellen, die von der riesigen Fan-Gemeinde immer wieder eingefordert wurden. Etliche Titel, die ein weit größeres Potential als die jeweiligen Siegerlieder hatten, wurden ebenso ausgewählt wie Songs, die bereits lange vergriffen waren und schon längst Kultstatus haben oder noch niemals auf CD veröffentlicht wurden. Willi Schlager

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Stand: 18.09.2019
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Various - Street Corner Symphonies - Vol.04, 19...
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1-CD DigiPac (4-plattiert) mit 84-seitigem Booklet, 31 Tracks. Spielzeit ca. 85 Minuten. Street Corner Sinfonien Die komplette Geschichte von Doo Wop Jahrgang 4 - 1952 Die R&B-Gesangsgruppenlandschaft veränderte sich 1952. Gruppen, die bis zum Ende des Jahrzehnts als Hitmaker durchhalten würden - The Dominoes, The Clovers, The Five Keys - hatten ihren rechtmäßigen Platz in der Elite eingenommen und wiederum die nächste Generation von Quartetten und Quintetten beeinflusst. Und immer mehr Neueinsteiger kneiften bereits an ihren Fersen: Die Royals, die Dame, die Serenader, die Vocaleers, die Du Droppers. Einige wären erfolgreicher als andere, aber alle leisteten wertvolle Beiträge zum Erbe des Genres. Besonders zukunftsträchtig war der zunehmende Einfluss der Gospelmusik durch die bahnbrechenden Innovationen des Dominoes-Lead-Tenors Clyde McPhatter und des unverschämt geweihten ´´5´´ Royales. Viel mehr würde den Klang der Kirche im Laufe des Jahrzehnts in das R&B-Lexikon integrieren, aber niemand tat es besser als diese beiden. Die Zeit für The Ravens begann zu knapp zu werden und durchlief viele Personalwechsel, obwohl sie ihren letzten nationalen Hit erzielten. Die Oriolen verkauften sich auch nicht mehr so, wie sie es früher getan hatten, aber das würde sich ändern. Veteranenverbände wie The Four Knights und Four Tunes hatten Mühe, für Plattenkäufer relevant zu bleiben. Im letzteren Fall würden sie einen Weg finden, dies bald zu erreichen. Mehr denn je lieferten lebhafte Independent-Labels wie Atlantic, Apollo, Jubilee, Red Robin, King/Federal, Savoy und Specialty viele der hochmodernen Vocal-Group-Platten, die den R&B-Markt zu überschwemmen begannen. Die Großkonzerne hatten ihr Mojo in dieser Abteilung verloren und das Feld an die Indie-Betreiber übergeben, die für neue Talente ein offenes Ohr hatten. Es war sicherlich da draußen, um an der Ostküste von New York City und Philly bis Baltimore und Washington, D.C. auf und ab zu sein, und harmonisierte in Mietshäusern und unter glühenden Straßeneckenlampen. Dort befand sich das eigentliche Trainingsgelände; eine Dime-Store-Demodisc oder ein Amateur-Wettbewerbssieg könnte einen sofortigen Plattenvertrag von einem dieser kleinen Labels bringen, was zu einem über Nachtstar für eine Schar hungriger Teenager führte, die keine Chance gehabt hätten, an der Chefsekretärin in den schicken Büros eines großen Labels vorbeizukommen. Das war die Magie der R&B-Gesangsgruppenbewegung. Es sprach ihre Sprache und spielte einheimische Volksmusik für afroamerikanische Jugendliche.

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Stand: 15.08.2019
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Various - History - Beyond Recall (11-CD & 1-DVD)
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11-CD/1-DVD (NTSC) Box (LP-Format) mit 516-seitigem gebundenem Buch, 256 Einzeltitel. Spieldauer ca. 829 Minuten. ´BEAR FAMILY verdienen die Dankbarkeit der Juden auf der ganzen Welt. Das ist die umfangreichste Sammlung jüdischer Musik aus Nazi-Berlin, die je aufgenommen wurde. - Jüdischer Telegraf (2002) Die ganze Idee hinter ´´Beyond Recall´´ ist, dass nichts, was aufgenommen wurde, jemals völlig außer Erinnerung bleiben sollte. Dieses wunderbare BEAR FAMILY Box-Set ist wie ein Stück vom Planeten Krypton, das unsere Atmosphäre zum Einsturz bringt - und das nicht nur, weil das dazugehörige 500-seitige, deutsche und englische Buch fast acht Pfund wiegt. - J. Hoberman, Dorfstimme (28. Mai 2002) ´Informativ wie ein Lexikon und spannend wie ein Krimi: Kolossale Fleißarbeit!´ - Der Spiegel (2002) Mit der Machtergreifung Hitlers 1933 wurde der Antisemitismus zur Staats-Doktrin. Ziel der Nationalsozialisten war es, die Juden physisch auszumerzen. Jede Erinnerung an Klang und Stimme jüdischer Künstler sollte ebenso vergessen gemacht werden wie die jiddische Sprache. Als der Berliner Rabbi Leo Baeck aus dem Konzentrationslager Theresienstadt befreit wurde, gab er der Überzeugung Ausdruck, dass die 1000-jährige Geschichte des deutschen Judentums unwiderruflich zu Ende gegangen sei. Die vorliegende Dokumentation ist ein Beweis für den Sieg des Lebens über den Tod, denn unschätzbare Tondokumente wurden gerettet, mit enormem technischem Aufwand restauriert und nach sechzig Jahren wieder für alle Zeiten zugänglich gemacht. Unter ständiger Kontrolle der Gestapo konnten Mitglieder eines Jüdischen Kulturbundes in Berlin künstlerisch tätig sein, Schallplatten aufnehmen und vertreiben. Einige der in Berlin aufgenommenen Titel wurden 1934-1936 in Palästina herausgegeben - Vorgeschichte der Plattenindustrie Israels. Die über die ganze Welt verstreuten Platten existieren zumeist nur als Einzelstücke oder Testpressungen. Das Repertoire ist breit gefächert und umfasst u. a. klassische Musik, jiddische Komiker, deutsches Kabarett, palästinensische Volkslieder und vor allem kantorale Gesänge von unerhörter Ausdruckskraft. Die Edition umfasst 11 CDs mit einer Gesamtspieldauer von über 14 Stunden Musik, sowie eine DVD mit der Rekonstruktion des verloren geglaubten und nun erstmals vorgelegten Tonfilmes ´Hebräische Melodie´ mit dem Geiger Andreas Weissgerber. Ein beigelegtes großformatiges, gebundenes und reich bebildertes Begleitbuch in deutscher und englischer Sprache enthält einen gemeinsamen Text des Biographen Horst J. P. Bergmeier, des Historikers Ejal Jakob Eisler und des Discographen Rainer E. Lotz, ein Geleitwort von Rabbi Andreas Nachama, ein Vorwort von Henryk Broder, eine Einführung in die jüdische Liturgie von Rabbi David Sandor Polnauer sowie eine Erklärung der Tontechnik von Ingenieur Robert M. Laue.

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Stand: 17.08.2019
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Various - Street Corner Symphonies - Vol.11, 19...
16,95 €
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1-CD-Album Digipak (4-plated) with 84-page booklet, 34 tracks. Total playing time approx. 84 mns. Street Corner Sinfonien Die komplette Geschichte von Doo Wop Jahrgang 11 - 1959 Modernste R&B-Gesangsgruppen begannen 1959, sich vom bewährten Doo-Wop-Ansatz zu lösen. Eine neue Besetzung von Drifters leistete mutig Pionierarbeit für das, was als Uptown Soul bekannt wurde, ein Subgenre, das in New York von den phantasievollen Produzenten Jerry Leiber und Mike Stoller entwickelt wurde und lateinische Rhythmen und majestätische Streicherabschnitte enthielt, die weit entfernt vom altehrwürdigen Street-Edge-Doo-Wop mit minimaler Instrumentierung waren. Bald würde sich dieser makellos gearbeitete, extrem popzugängliche neue Sound wie ein Lauffeuer verbreiten. Dann gab es den heiligen Roller-Ansatz der Isley Brothers, deren Kirchenbänke rasselnde Schreie und glühende heilige Akkordfolgen auf ihrem zweiteiligen Gebrüll Shout die seelenrettende Intensität der baptistischen Kirche mit voller Kraft in das R&B-Lexikon brachten. Unzählige Aggregationen folgten dem einen oder anderen Lead (in einigen Fällen beides) und modernisierten den Gesangsgruppensound, genau wie The Ravens und Orioles zu Beginn der Nachkriegszeit und The Clovers, Midnighters und Clyde McPhatter´s Drifters, als sich die Rock and Roll-Bewegung ausbreitete. Es gab noch viel neu aufgenommenes Doo-Wop zu genießen, und es war mehr denn je ein multiethnisches Erlebnis. New York war der Vater einer Phalanx kaukasischer Gesangsgruppen (Dion and The Belmonts, The Mystics, The Passions, The Fireflies), deren Harmonien so präzise und kräftig waren wie ihre afroamerikanischen Kollegen. Es gab auch viele R&B-gebildete Newcomer, obwohl viele nur eine Handvoll Platten herstellten, bevor sie im Nebel verschwanden (The Sonics, Fantastics, Boss-Tones, Accents, Desires, and Little Jimmy & The Tops hier, zum Beispiel). Viele bekannte Gesichter blühten noch auf. Die Kleeblätter genossen ihren Verkaufsschlager mehrere Jahre lang mit einem Coaster-orientierten Ansatz. Die Flamingos haben ihren meistverkauften Hit ausgerechnet. Füge die Dells, Untersetzer, Olympische Spiele, Fiestas und vieles mehr zu dieser erfahrenen Liste hinzu. Berry Gordy brachte gerade sein Motown-Imperium auf den Weg; Smokey Robinson´s Miracles machten bereits zarte Balladen, die flauschiger als ein Soufflé waren, und die Satintones zeigten ebenfalls vielversprechend. Doo-wop würde im Laufe des Jahrzehnts eine große Wiederbelebung erfahren. Der Grundstein für diese Erweckung wurde bereits 1959 gelegt - wie das Hören dieser Scheibe beweist.

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Stand: 15.08.2019
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High Noon - Flatland Saturday Night (CD)
15,95 €
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1-CD Digipak (6-plated) with 40-page booklet, 32 tracks. Total playing time approx. 78 minutes. • Zusammenstellung mit 32 Stücken des Rockabilly Trios • Puristisches Auftreten gepaart mit moderner Energie • Ausführliche Linernotes von Bill Smoker • Komplette Diskografie • Sorgfältig neu gemastert für diese CD-Ausgabe • Nie zuvor gab es diese Aufnahmen in solcher Qualität! • Diese Musik setzte die moderne Rockabilly-Szene in Gang Im glühend heißen Sommer des Jahres 1988 in Austin, Texas, eroberten High Noon mit ihrem ehrlichen und auf Saiteninstrumenten gespieltem Rockabilly die US-Americana- und Roots-Szene im Sturm: leidenschaftlicher Gesang, akustische Rhythmusgitarre, electrische Leadgitarre und Slap-Bass. Zum Teufel mit dem Schlagzeug. Dies war Rock ‘n’ Roll, so wie ihn 1954 Elvis, Scotty und Bill auf die Welt losgelassen hatten. Während des nächsten Jahrzehnts vergossen die Mitglieder von High Noon, dem Rockabilly Trio - Shaun Young, Kevin Smith und Sean Mencher – eine Menge Schweiß mit ihrem ´´Zurück-zu-den-Anfängen”-Sound. Die Band ergriff jede Möglichkeit, irgendwo aufzutreten und verfeinerte ihren Sound durch unzählige Auftritte in den Clubs und Honky Tonks von Austin und sogar auf Bauernmärkten. Die Band war Beleg für die Wirkung von großartigen Songs, die von Typen mit einem Lexikon-artigen Wissen über Rock ‘n’ Roll, Hillbilly und Rhythm ‘n’ Blues gespielt wurden. Plötzlich war Rock ‘n’ Roll wieder neu! Die Songs auf ‘Flatland Saturday Night’ wurden von den drei High-Noon-Veröffentlichungen auf Goofin’ Records akribisch ausgewählt. Hören Sie sich den Titelsong oder Rock Too Slow, I’m Not Blue und Stranger Things an, und Sie werden sofort verstehen, welch großartigen Beitrag diese Band zum Rockabilly-Geschichtsbuch geleistet hat. Falls Sie nicht unmittelbar anfangen zu tanzen oder mitzusingen, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen! Jedes einzelne Stück auf dieser Zusammenstellung wurde mit Intensität und der richtigen Einstellung gespielt. Bereits bei ihrem ersten Studiobesuch zeigten die Jungs von High Noon, wo sie stehen. Ihre erste LP mit elf Titeln (einige ausgewählte finden sich auf dieser CD) spielten sie in nur vier Stunden ein! Später, auf dem Weg durch Tennessee, spürten sie Scotty Moore auf und ließen sich von ihm in einem persönlichen Gespräch erklären, wie der Sound der Sun Studios entstand, den sie dann zu ihrem eigenen Ding machten, Zwischen 1988 und 1996 rockten High Noon diesen Planeten, von Helotes bis nach Helsinki, von Texarkana bis Tokio. Sie taten sich mit einem Rockabilly-Helden der ersten Stunde, Ronnie Dawson, zusammen und spielten in der Carnegie Hall. Aus Conan O´Briens NBC-Fernsehstudio machten sie Monkey Beat City. Und danach gönnten sie sich eine längere Pause. Wenn’s allen past, kommen sie von Zeit zu Zeit zusammen und lassen mit ihrer Kraft eine selige Anhängerschaft zurück. ‘Flatland Saturday Night’ beschreibt ein Jahrzehnt mit Rockabilly auf dem Höhepunkt und drei Typen aus Austin, die tiefe Spuren hinterließen. Tom Clifford, Washington Grove, Maryland, USA

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Stand: 25.04.2019
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Various - History - Cotton Club (2-CD)
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2-CD Box (LP-Format) mit 125-seitigem gebundenen Buch, 53 Einzeltitel. Spielzeit 155:36 Minuten. Der Cotton Club, 1923-1940, ist wohl der berühmteste Jazz-Club aller Zeiten. Von der Unterwelt betrieben, von der High Society frequentiert, beschäftigte ´The Aristocrat of Harlem´ die besten afro-amerikanischen Entertainer, Musiker und Tänzer. Duke Ellington und viele andere machten hier ihren Namen. Mit dem Cotton Club untrennbar verbunden sind die Auswüchse der Prohibition ebenso wie die ´Harlem Renaissance´. Die vorliegende Dokumentation basiert auf einer Original-Rundfunk-Reportage, die in der Nacht vom 20. auf den 21. April 1931 von dem deutschen Reporter Hellmut H. Hellmut live im Cotton Club aufgezeichnet wurde. Die Aufnahmen schlummerten über 70 Jahre unerkannt im Archiv, bis sie von Michael Brooks , dem früheren Mitarbeiter von John Hammond entdeckt und identifiziert wurden. Die Reportage erlaubt einen einzigartigen Eindruck von der Atmosphäre im Cotton Club. Sie bringt einige Künstler zu Gehör, von denen es nur wenige oder gar keine Schallplatten gibt (begleitet vom Orchester Cab Calloway treten u. a. auf: Lethia Hill , Eddie Rector und das Cotton Club Trio ). Sie gehört nebenbei zu den frühesten erhaltenen Aufnahmen für den deutschen Rundfunk. Die 2 CDs enthalten darüber hinaus weitere Plattenbeispiele, um die Vorgeschichte der Jahre 1927-1931 zu illustrieren, einschließlich eines Versuches aus dem Jahre 1929, die Live-Atmosphäre im Cotton Club im Studio nachzustellen. Darüber hinaus werden andere Interpreten vorgestellt, die zumeist später Stars des Cotton Club werden sollten und deren Interpretationen einen Vergleich mit den gleichen Titeln der Reportage ermöglichen. Abgerundet wird die CD mit unveröffentlichten, 1937 aufgenommenen Takes der Tramp Band , die – in anderer Besetzung – schon in den 20er-Jahren im Cotton Club für Aufsehen sorgte, sowie bisher unveröffentichte Live-Aufnahmen von Duke Ellington aus dem Cotton Club. Das gebundene Begleitbuch von Horst J. P. Bergmeier und Rainer E. Lotz ist opulent illustriert. Es beschreibt die Entwicklung von Harlem, veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Club-Management und dem Organisierten Verbrechen, dokumentiert detailgetreu die Club-Shows von Anfang bis Ende und enthält die Biographien der Beteiligten. Viele der recherchierten Fakten, der gezeigten Illustrationen und natürlich die faszinierende Rundfunk-Liveübertragung werden hier zum ersten Mal präsentiert. BCD 16340 Cotton Club Box ´´Über 70 Jahre schlummerten diese Aufnahmen für eine deutsche Rundfunk-Reportage unerkannt im Archiv. Jetzt lebt das Flair des wohl berühmtesten Jazz-Clubs aller Zeiten mit Stars wie Duke Ellington oder Cab Calloway wieder auf. Live, authentisch und mit Künstlern, die in dieser Besetzung auf keiner Platte zu hören sind. Das Begleitbuch liefert darüber hinaus zahlreiche Biographien der swingenden Stars.´´ Der SPIEGEL ´´Auf dem Höhepunkt der Weimarer Jazzbegeisterung berichtete der junge Berliner Radioreporter Hellmut H. Hellmut 1931 ´Live from The Cotton Club´. Das rhetorische Lexikon des Primitivismus und der Negrophilie wird hier zum Hörbuch. TAZ ´´...sensationell!´´ WAZ ´´Glamour, Alkohol und Gangster...,...wer sich für die Geschichte des berühmtesten, elitärsten und sagenumwobensten aller Jazz-Clubs interessiert, sollte sich die ganz wundervoll ausgestattete CD-Box besorgen.´´ JAZZ-ZEITUNG

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Stand: 17.08.2019
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Various - Jazz in Deutschland - Teil 2, Die Swi...
39,95 €
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 199-seitigem Booklet, 92 Einzeltitel. Spieldauer ca. 255 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil II - Die Swing-Jahre CD 4: Jazz unterm Hakenkreuz – Die Vorkriegsjahre Im Jahr 1933 begann die Massenflucht des jüdischen Teils der Bevölkerung. Zu den Prominenten, die das Land sofort verließen, gehörten Dajos Béla, Marek Weber und Paul Godwin sowie Deutschlands erfolgreichstes Schau-Orchester, die Weintraub Syncopators. Die im Land verbliebenen Juden wurden vom Kulturleben des Dritten Reiches durch Berufsverbote und Ausgrenzung ausgeschlossen. Von den ´arischen´ Musikern erwarteten die neuen Machthaber eine ´volksverbundene deutsche Tanzmusik´, worunter sich allerdings niemand etwas vorstellen konnte. Der Jazzpianist Georg Haentzschel erinnerte sich, daß sich die Jazzpraxis zunächst in nichts von den vorangegangenen Jahren unterschieden habe. Die Nationalsozialisten wußten ohnehin nicht, wie sie die gewünschte Tanzmusik vom unerwünschten ´Negerjazz´, dem sogenannten ´Niggerjazz´, und bald auch vom Swing abgrenzen sollten. Um es vorwegzunehmen: Zu keiner Zeit gab es in Nazi-Deutschland ein allgemeines Jazzverbot. Aber selbstredend gab es Bemühungen, eine ´neue deutsche Tanzmusik´ zu finden. Zahlreiche Tanzkapellen-Wettbewerbe sollten neue ´arteigene Klänge´ entwickeln helfen, die sich durch ´´mäßigen Gebrauch von Synkopen´´ und ein ´´anständig geblasenes Saxophon´´ auszeichneten. Aber die wesentlichen Orchester waren an einer Teilnahme nicht interessiert. Und für die faktisch unbedeutenden Orchester der NS-Parteigänger interessierte sich niemand. Aus Mangel an einer Definition machten die neuen Machthaber den Jazz an Äußerlichkeiten fest, 1933 am Saxophon. Das brachte die deutschen Instrumentenbauer auf den Plan. Diese befürchteten Umsatzeinbußen und wandten sich an das Reichswirtschaftsministerium, das sich zur Klärung der Situation an das Goebbels-Ministerium wandte. Das beschied, ´´daß das Saxophon an der Negermusik völlig unschuldig´´ sei. Es sei eine Erfindung des [Belgiers] Adolf Sax und werde hauptsächlich in der Militärmusik gebraucht. ´´[...] Der Verwendung des Saxophones steht irgendein mit dem Verbot der Negermusik zusammenhängendes Hindernis nicht im Wege.´´ Dieses Beispiel zeigt das Dilemma der braunen Kultur-Oberen in der Frage des Jazz. Sie sollten ihr Definitionsproblem in den ihnen zur Verfügung stehenden 12 Jahren nicht lösen. Im März 1933 verbannte die Berliner Funk-Stunde ´´alle fragwürdige, vom gesunden Volksempfinden als ´Negermusik´ bezeichnete Tanzmusik, in der ein aufreizender Rhythmus vorherrscht und die Melodik vergewaltigt wird.´´ Dieses Sendeverbot war eine Einzelmaßnahme der übereifrigen Berliner Sendeleitung. Im September des gleichen Jahres wurde die Reichskulturkammer mit sieben Einzelkammern gegründet, eine Zwangsvereinung zur Gleichschaltung aller Bereiche des Kulturlebens. Goebbels übernahm den Vorsitz. Präsident der Reichsmusikkammer wurde der Komponist Richard Strauss, ab 1935 war es der Generalmusikdirektor Dr. Peter Raabe. Nur ´Arier´ konnten Mitglied der verschiedenen Kammern werden, nur Mitglieder waren zu öffentlichen Auftritten zugelassen. 1935 erschien als Privatinitiative das Büchlein ´Judentum und Musik: mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musik´ von Hans Brückner und Christa Maria Rock, einer nach eigenem Bekunden antisemitischen Fachschriftstellerin. Erst 1940 erschien das offizielle ´Lexikon der Juden in der Musik´ von Dr. Theophil Stengel, einem Referenten der Reichsmusikkammer, und Dr. habil. Herbert Gerigk, dem ´Leiter der Hauptstelle Musik beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP´. Der ´Beauftragte des Führers´ war Alfred Rosenberg. Diese Veröffentlichungen dienten als Checklisten zur Durchsetzung von Berufs- und Aufführungsverboten. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: 16.04.2019
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1000 Nadelstiche - 1000 Nadelstiche - Amerikane...
39,80 €
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(2007/BEAR FAMILY) Deutsch/German, Gebunden mit Schutzumschlag, 21x 28.5 cm, 352 Seiten, durchgehend illustriert (farbig & s/w) Das Buch ´1000 Nadelstiche´ ist nach mehrjähriger Überarbeitung – in neuem Gewand und um mehrere Dutzend (!) Seiten aufgestockt • Neueinträge und Ergänzungen im dreistelligen (!) Bereich, noch mehr Klasse-Fotos, gesuchte Plattencover und reproduzierte Dokumente, eine abgerundete Discographie – das im Herbst 2000 von Kritik und Lesern erstmals gefeierte Kompendium ist in seiner nunmehr 3. Auflage noch informativer, noch wertiger und unverzichtbarer! • Zum bereits enthaltenen Allstar-Aufgebot gesellen sich jetzt Größen wie Roxy Music, Steppenwolf und Status Quo, Tony Bennett, Frankie Laine und Skeeter Davis, Nancy Sinatra, Vanilla Fudge und Bobby Goldsboro, Eydie Gorme, Joe Tex und Freddie Starr u. v. a. – Solisten, Duos und Bands wie Peggy Connelly, Shirley Winters, Pete & Tina Rainford und die Evans Sisters sind dabei, die Liste ist laaaaaang und länger! • Die wundersame Geschichte der Briten und Amerikaner, die Deutsch sangen, ist folglich jetzt noch detaillierter und umfassender – dieses musikhistorische Phänomen wird in bestmöglicher Form analysiert und gewürdigt. • Fazit: Der Stellenwert des Buches als Standardwerk zum Thema wird durch diese opulente Neuauflage endgültig zementiert. Das sagte die Presse zur Erstauflage: ´´The Searchers.....gaben diesem herrlichen Buch- und CD-Set den Namen. Bernd Matheja erinnert mit seinem Nobelpreis-würdigen Kompendium an jene Zeiten, als auch weniger bekannte.....Stars ihre Fans mit dem Akzent der großen weiten Welt beglückten.´´ Musikmagazin Scala , Heft 5/2000  ´´So gründlich recherchiert wie möglich, und noch dazu durchgehend fantastisch bebildert.....von Seite 7 bis 244 hundertprozentig überzeugend.....Ein Geschenk des Himmels.´´ Sammler-Magazin Oldie-Markt , Heft 9/2000 ´´1000 Nadelstiche ist nicht nur das bisher einzige Buch zu diesem Thema, es ist wahrscheinlich auch das beste, was jemals erscheinen wird.´´ Medium Books / Internet-Kritik ´´Das hochinformative, prächtig gestaltete Buch von Bernd Matheja schließt vollends eine Lücke in der musikalischen Allgemeinbildung.´´ Westdeutsche Allgemeine Zeitung , 17.8.2000 ´´Eine wunderbare Sammel-CD.....Die CD 1000 Nadelstiche und das dazugehörige Buch belegen, wie viele internationale Stars sich damals in der Sprache Goethes und Heinos versuchten.´´ DER SPIEGEL Nr. 33/2000 ´´Mit der ersten Dokumentation zu diesem Thema überhaupt liefert Matheja einen detaillierten Überblick über diesen bislang immer noch sträflich vernachlässigten Randbereich popmusikalischer Extremwelten, und das Ergebnis hat durchaus das Zeug zum veritablen Kultbuch.´´ MusikWoche Nr. 34/2000 ´´Ein ungewöhnliches Kapitel deutscher Musikgeschichte.....Mit 1000 Nadelstiche bekommt man einen umfassenden Überblick über eine Besonderheit des deutschen Musikmarktes. Das Buch ist angelegt wie ein Lexikon, in dem jeder nach seinen Stars suchen kann.´´ ZDF, MSNBC/Internet ´´Die CD 1000 Nadelstiche ist ja schon gut, weil unglaublich originell, aber das Buch, alle Achtung, so was Ulkiges, Kurioses, habe ich – glaube ich - noch nie gelesen.´´ Helmut Radermacher, Radio NORA ´´Je weniger sie die deutsche Sprache beherrschten, desto sehnsuchtsvoller klang ihre Poesie: englischsprachige Popstars, die ihren deutschen Fans in den Sechzigern ein Ständchen brachten.´´ Kultur SPIEGEL , 8/2000, Die Treffer im August ´´Obwohl die deutschen Texter.....schwitzten und Beat und Pop nach allen Regeln ihrer Kunst kaputt schlagerten - mit einem Buch.....kann man sich die Kante zum Thema geben.´´ Süddeutsche Zeitung , 17.8.2000 ´´Die CD und das dazu passende Buch von Bernd Matheja mit unglaublich vielen Details werden nicht nur den Sammler musikalischer Raritäten begeistern. Note: großartig.´´ ´´Unverzichtbar ! Pflicht !´´ HörZu , Nr. 36 / 2000 Milestone Mailorder, 30 / 2000 ´´Das Buch und besonders die CD sind ein gründlich recherchierter und amüsanter Beitrag zur Kulturgeschichte Nachkriegsdeutschlands.´´ Lübecker Nachrichten , 6.9.2000

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Stand: 16.04.2019
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